Die Großmütter wollen das Kind am Töpfchen sehen. “Nameingottna, vo mia aus…” denke ich – Ja, ich denke schon solche Sätze! – und zeige dem Kind “das Töpfchen, zum Gackamachen!”
Meine Erklärungen sind wohl missverständlich, denn es stellt das Töpfchen zu einer Pflanze, um dann beides zu gießen. Danach zückt es seine Kinder-Gartenschere und schneidet die Pflanze.
Der Mann hat da eine andere Herangehensweise und schreinert ein Plumsklo. Wahrscheinlich, um endlich selber ungestört seine Geschäfte verrichten zu können.
Derweil läuft auf 88.6 Radioheads “Creep”. Das Kind tanzt dazu auf dem Sonnenschirmständer. Ich habe noch Hoffnung. 

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